Heute ist der 17.07.2026 und in Bangkok weht ein Hauch von royaler Eleganz durch die Straßen. Prinzessin Anne, die 75-Jährige Tochter von Königin Elizabeth II., hat sich auf eine Reise durch Asien begeben und zieht dabei mit ihrer geschmackvollen Schmuckwahl alle Blicke auf sich. Bei ihren Terminen in Thailand ehrt sie nicht nur die thailändische Kultur, sondern auch eine tief verwurzelte Tradition, die auf das Jahr 1861 zurückgeht. Diese Tradition wurde von Königin Victoria ins Leben gerufen, die Perlen nach dem Tod ihres geliebten Ehemanns Prinz Albert zum offiziellen Trauerschmuck erklärte. Man kann sagen, dass Schmuck in der royalen Familie nicht nur einen ästhetischen, sondern auch einen emotionalen Wert hat.

Während ihres Aufenthalts in Thailand gedenkt Prinzessin Anne den Verstorbenen, darunter der Königinmutter Sirikit, die am 24. Oktober 2025 starb, und Prinzessin Bajrakitiyabha, die am 11. Juni 2026 verstorben ist. Ihr Schmuck ist also mehr als nur ein Accessoire; er ist ein Zeichen der Erinnerung und des Respekts. Auch die Erinnerungen an ihre eigene Mutter, Königin Elizabeth II., schwingen dabei mit. Elizabeth hatte eine wahre Leidenschaft für Perlen, die in ihrer Schmuckkollektion allgegenwärtig war. Ihr Vater, König Georg VI., schenkte ihr und ihrer Schwester Margaret zu jedem Geburtstag Perlen – eine Tradition, die die Verbindung zwischen den Generationen verdeutlicht.

Ein Stück Geschichte

Prinzessin Annes Vorliebe für Perlen ist nicht neu. Sie spiegelt sich seit Jahrzehnten in ihrem Stil wider und hat sich zu einem Markenzeichen entwickelt. Zu den Lieblingsstücken der Prinzessin gehören die Grima-Perlenohrringe, die sie von ihren Eltern geschenkt bekam. Komischerweise hat sie diese Ohrringe bereits bei ihrer ersten großen Auslandsreise 1970 nach Australien getragen – und auch bei ihrer Hochzeit 1992. Man könnte fast sagen, dass diese Ohrringe eine eigene Geschichte erzählen! Zudem besitzt sie ein markantes Halsband, das sie seit mindestens 1979 in ihrer Sammlung hat. Ob bei den BAFTAs 1979 oder beim Royal Ascot 2014, das Halsband hat viele bedeutende Auftritte erlebt.

Die Verbindung zwischen Schmuck und persönlicher Geschichte ist ein roter Faden in der royalen Familie. Königin Elizabeth II. beispielsweise hatte eine beeindruckende Sammlung von Edelsteinen und Schmuckstücken. Die „Fringe Tiara“, die sie 1947 an ihrem Hochzeitstag trug, musste sogar kurz vor der Zeremonie repariert werden – ein Zeichen, wie wichtig ihr dieser Tag war. Und wer könnte den beeindruckenden Cullinan II-Diamanten in der kaiserlichen Staatskrone vergessen? Mit 317 Karat ist dieser Stein nicht nur ein Blickfang, sondern auch ein Symbol für die Größe der Monarchie.

Zusätzlich zu diesen klassischen Stücken wählte die Queen oft auffällige Broschen, wie die „Williamson Jonquil pink Diamant“, um ihre Outfits zu ergänzen. Besonders erwähnenswert ist, dass eine ihrer Lieblingsperlenketten sie als junges Mädchen von ihrem Großvater, König George V., geschenkt bekam. Das zeigt, wie stark die persönliche Verbindung zu Schmuckstücken in der königlichen Familie ist – unabhängig vom materiellen Wert. Es ist mehr als nur Schmuck; es sind Erinnerungen, Geschichten und eine Verbindung zu den Vorfahren, die für die Royals von unschätzbarem Wert sind.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren