Heute ist der 13.07.2026. In einer Zeit, in der die Welt vor enormen Herausforderungen steht, fand kürzlich die „I-EA-T Fair 2026“ statt, die von นายวราวุธ ศิลปอาชา eröffnet wurde. Die Veranstaltung, die unter dem Motto „One Mind, One I-EA-T Powering Global Industry“ stand, bot eine Plattform für Unternehmer, Investoren und Partner, um die Potenziale der thailändischen Industrie zu erkunden. Besonders spannend war der Fokus auf die Ansprache internationaler Investoren und die Förderung einer umweltfreundlichen Industrie.

นายสุเมธ ตั้งประเสริฐ, der die Ziele der Veranstaltung präsentierte, hob hervor, wie wichtig es ist, die thailändischen Industriegebiete für ausländische Direktinvestitionen (FDI) attraktiv zu machen. Besonders bemerkenswert ist die Rolle der กนอ., die sich zunehmend als „Raum für hochwertige Wirtschaft“ positioniert. Ein weiteres Thema, das für großes Interesse sorgte, war die Schaffung eines Business Ecosystems, das durch die Reduzierung rechtlicher Hürden gefördert werden soll. Das klingt doch nach einem vielversprechenden Ansatz, oder?

Die Herausforderungen meistern

Ein zentrales Thema der Veranstaltung war die aktuelle Situation der „Poly Crises“, die die globalen Lieferketten und Produktionskosten belasten. Auch Thailand ist betroffen, da das Land stark von Energie- und Rohstoffimporten abhängt, was die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Neue Handelsmaßnahmen, wie der CBAM und die EUDR, machen Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Kriterium. Daher ist der Kurswechsel hin zu einer „grünen Industrie“ und einer „digitalen Industrie“ unerlässlich.

Um diesen Wandel zu unterstützen, wurden verschiedene Initiativen vorgestellt, darunter die Bereitstellung eines Kreditrahmens von 20 Milliarden Baht zu niedrigen Zinssätzen für KMUs. Diese Unterstützung soll die Zukunft der Industrie fördern – durch Innovation und Technologie. Die กนอ. ist verantwortlich für die Verwaltung von 84 Industriegebieten und einem Industriehafen. Das klingt nach einer durchaus ambitionierten Aufgabe!

Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Unterzeichnung eines Memorandums of Understanding (MOU) zur Ressourcenverwaltung in Industriegebieten im Closed-Loop-System. Mit dem Ziel, jährlich 200.000 Tonnen Abfälle und Restmaterialien zurück in den Kreislauf zu bringen, wird ein Anfangsinvestitionsbetrag von 1 Milliarde Baht eingeplant. Das klingt nach einem echten Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Industrie, insbesondere in der Provinz Rayong, wo grüne Jobs geschaffen und Schulungsinstitute zur Verbesserung der Fähigkeiten der Arbeitskräfte eingerichtet werden sollen.

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Während am Nachmittag drei internationale Diskussionsthemen stattfanden, war die Teilnahme von über 400 Personen aus mehr als 100 Unternehmen ein klares Zeichen für das große Interesse an diesen Themen. Die Veranstaltung fand im National Convention Center in Sirikit statt – ein passender Ort für solch bedeutende Gespräche über die Zukunft der thailändischen Industrie.

Die I-EA-T Fair 2026 hat damit nicht nur Möglichkeiten für Investitionen eröffnet, sondern auch wichtige Diskussionen über die Herausforderungen und Chancen der thailändischen Industrie angestoßen. Angesichts der globalen Veränderungen ist es entscheidend, dass Thailand sich als wettbewerbsfähiger Akteur positioniert, der sowohl in der grünen als auch in der digitalen Industrie eine Vorreiterrolle übernehmen kann. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Entwicklungen weiter entfalten werden!